31. Jan 2021

Manchmal scheint es uns, dass wir allein sind, es gibt niemanden, mit dem ich sprechen kann, um mich verständlich zu machen, der mir zur Seite steht, wenn es mir schwerfällt. Sogar Gott, (wenn es Ihn gibt) so weit weg ist, dass Er mich nicht hört und schweigt, weil Er schon alles gesagt hat ...


Aber das heutige Wort Gottes erinnert uns daran, dass wir niemals allein sind!!!
Es sind eher die Angelegenheiten dieser Welt, die uns so sehr beschäftigen, dass wir Gott aus den Augen verlieren und sogar Ihn aus unserem Leben verbannen ... Wenn Er kaum Platz in unseren Herzen findet - wir sind Ihm nicht gleichgültig. Er hört immer noch uns zu und spricht mit uns. Er ruft uns beim Namen! Denken Sie daran, wie vor zwei Wochen hatte Er nach Samuel gerufen... Und auch wenn wir Seine Stimme nicht erkennen, weil der Lärm dieser Welt in uns zu stark ist, schickt Er uns Propheten. Und wenn wir nicht auf diese Stimme hören, ermahnt Er uns mit der Stimme der Kirche. Deshalb Brüder und Schwestern,
„wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet:


Verstocket euer Herz nicht, wie zu Meriba geschah, wie zu Massa in der Wüste, wo mich eure Väter versuchten und prüften und hatten doch mein Werk gesehen.
Vierzig Jahre war dies Volk mir zuwider, dass ich sprach: Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die meine Wege nicht lernen wollen,
sodass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.


...
Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat. Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. „
(aus dem Psalm 95)

 

Euer Pfarrer Marek Ciesielski

Pfarre Hötting

Schulgasse 2, 6020 Innsbruck
Telefon: +43 512 281711
Fax: +43 512 281711-16

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Eine wertvolle DVD

"100 Jahre neue Höttinger Pfarrkirche" erstellt von Walter Schipflinger.
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zum Preis von € 5,-.

Der Erlös kommt der Pfarre zugute.


Voll Erwartung

Advent feiern heißt warten können; Warten ist eine Kunst die unsere ungeduldige Zeit vergessen hat. (...) Auf die größten, tiefsten, zartesten Dinge in der Welt müssen wir warten, da geht´s nicht im Sturm, sondern nach den göttlichen Gesetzen des Keinens und Wachsens und Werdens.

Dietrich Bonhoeffer


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